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DSC 0673Autocross in Steinbourg…es war seit Jahren mal wieder ein Wochenende zum vergessen! 

Unter den 18 genannten Fahrern in meiner Klasse, waren auch 5 Gaststarter aus Frankreich gemeldet. Ich musste es also mit einem großen und sehr starken Startfeld aufnehmen.

 Da ich vor zwei Jahren einen heftigen Einschlag in Steinbourg hatte, bei dem ich mir ziemlich wehgetan hatte, habe ich heute noch ein ungutes Gefühl auf dieser schnellen Strecke in Frankreich. Trotzdem konnten sich nach meinem Zeittraining, nur noch drei Konkurrenten vor mich schieben.

Aufgrund der geteilten Startgruppen startete ich also wieder aus der Startreihe eins in den ersten Vorlauf. Für 2 Runden konnte ich sogar vor Natalie Straub (Saffig) die Führung übernehmen, aber meine Nervosität wirkte sich auf meine Fahrweise aus, sodass mich Natalie ganz easy überholen konnte und den Lauf vor mir gewann.

Im zweiten Lauf habe ich mich in Führung liegend sogar von meinem Vereinskollegen Sven Klingelhöfer und Claus Altendorf (Altrich) überholen lassen. Danach versuchte ich krampfhaft wieder eine Position zurück zu erkämpfen. Dabei startete ich 400m vor dem Ziel einen Überholversuch, weil Claus beim Anfahren der vorletzten Kurve, eine Lücke offen gelassen hatte. Claus versuchte meinen Angriff natürlich abzuwehren, ich konnte nicht mehr bremsen und schon war es passiert: ich fuhr ihm aufs Auto und eliminierte uns beide für diesen Lauf. SORRY, das war schei…!

Aus der letzten Startreihe ging es in den letzten Vorlauf. Doch mehr als einen sechsten Platz konnte ich nicht mehr heraus kitzeln.

Das erste Mal konnte ich mich somit nicht direkt in das A-Finale qualifizieren. Nach Addition der drei Vorläufe stand ich auf Pole im voll besetzten B-Finale. Wenigstens dort konnte ich mein Können abrufen und fuhr mit einem klaren Start-Ziel-Sieg allen 9 Verfolgern davon. Der Sieg im B-Finale bedeutete den 9. Startplatz im A-Finale. Leider konnte ich das gute Startverhalten meines Crossers nur mäßig ausnutzen und schob mich auf Position 7 nach vorne. Während des Rennens bin ich dann sehr verhalten gefahren, da mir der Auffahr-Unfall aus Lauf 2 noch im Kopf schwirrte. Da auch die vor mir fahrenden Mitstreiter keine Fahrfehler machten, konnte ich mich nicht weiter verbessern und beendete das Finale in Frankreich auf Platz 7.

Am 08. Juli 2017 haben wir quasi ein Heimspiel: das Rennen in Schlüchtern (bei Fulda) steht auf dem Terminkalender. Ich freue mich schon auf die Strecke und hoffe, dass es dann wieder etwas besser läuft.

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