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Zum dritten Lauf der deutschen Autocrossmeisterschaft, wartete die Asphaltstrecke in Gründau (bei Hanau) auf uns. Auch dieses Mal hatten wieder 13 Starter in meiner Klasse genannt. Bei unerträglich heißen Temperaturen quälte ich mich in meine feuerfeste Unterwäsche und den dreilagigen Rennoverall und machte mich auf in den „Kampf“!

Da ich dieses Jahr die Startnummer 401 trage, muss ich immer als Erste in das Zeittraining starten und eine möglichst gute Zeit hin bekommen. Und das ist mir in Gründau perfekt gelungen: mit einer Rundenzeit von 30,023 Sekunden, setzte ich eine Marke, die keiner der restlichen 12 Konkurrenten unterbieten konnte.

Am Samstagabend erfolgte dann noch der erste Vorlauf: neben Marcel Schmidt (Roth am See) und Sebastian Witt (Neuhaus) startete ich aus der ersten Reihe und konnte mich bis zur ersten Kurve auch an die Spitze setzen. Allerdings habe ich mein Auto nicht eng genug um die 180° Kurve manövriert, sodass mir Marcel durch die offen gelassene Lücke schlüpfte. Obwohl ich hart kämpfte, wehrte Marcel meine Angriffe gekonnt ab und erreichte mit 0,15 Sekunden Vorsprung, vor mir die Zielflagge.

Am Sonntagmorgen folgte der zweite Vorlauf. Aufgrund von Gewittern war der Asphalt nass und man musste sich auf rutschigen Asphalt einstellen. Diesmal nahm ich neben Dylan Donat (Luxemburg) und meinem Vereinskollegen Sven Klingelhöfer, Platz in der ersten Startreihe. Aufgrund eines Frühstarts von Dylan, mussten wir uns ein zweites Mal aufstellen und konzentrieren. Da ich auf regennasser Fahrbahn nicht gut vom Punkt weg kam, übernahm beim Wiederholungs-Start zunächst Sven die Führung. Doch dieses Mal machte er eine Lücke in der ersten 180° Kurve auf und ich schlüpfte durch. Dicht gefolgt von Sven und Dylan gab ich die erste Position bis ins Ziel aber nicht mehr her.

Beim dritten Vorlauf reihte ich mich wieder neben Sven und Maximilian Betz (Gründau) ein. Dummerweise ist mir dieser Start wieder nicht geglückt, sodass ich diesen Lauf hinter Sven und Maximilian beenden musste.

In Addition aller drei Vorläufe reichte es diesmal nur für den 5. Startplatz im Finale. Fest hoffte ich am Start noch ein paar Plätze gut zu machen, doch nach der alles entscheidenden 180°-Kurve befand ich mich immer noch auf Platz 5. In den nächsten Runden riskierte ich viel und machte ordentlich Druck auf den vor mir fahrenden Dylan, doch ich fand keinen Weg vorbei und musste mich mit einem 5. Platz geschlagen geben.

Seinen dritten Startplatz im Finale perfekt umsetzen, konnte Sven. Nach dem Startsignal schoss er sofort auf Position eins nach vorne und fuhr diese Platzierung ungefährdet nach Hause! Glückwunsch Gonso, zu deinem ersten Sieg!!

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