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Nach dem ich zum Saisonauftakt 2017 die Tageswertung und das Finale gewinnen konnte, freute ich mich natürlich schon sehr auf das nächste Rennen am 13. und 14. Mai im brandenburgischen Ortrand. Dort konnte ich im letzten Jahr meinen ersten Finalsieg einfahren und hatte noch sehr gute Erinnerungen an das tolle Rennen in 2016.

 

 Etwas angespannt war ich aber dennoch, als ich mich fertig zum Training machte: der Motorsportclub Ortrand hat im Frühjahr diesen Jahres die Strecke mit einer Asphaltmischung befestigt, damit während des Rennen weniger Löcher auf der Strecke entstehen. Auf festen Strecken fühle ich mich aber nicht so wohl und das hat man sofort in den Trainingszeiten gemerkt: von insgesamt 13 Startern, wurde ich 5. im Zeittraining. Ich war aber dennoch zufrieden, denn ab 10 Startern wird das Fahrerfeld in zwei Startgruppen geteilt, also blieb für mich noch ein Startplatz in der ersten Reihe der schnelleren Startgruppe übrig. Also, alles noch im grünen Bereich!

Den ersten Start konnte ich gegen den starken Luxemburger Gilles Hendricks gewinnen, musste ihn aber bis ins Ziel hart verteidigen. Mit nur 0,35 Sekunden Vorsprung kam ich vor Gilles ins Ziel! Puh!

Auch den zweiten Lauf konnte ich vor Gilles für mich entscheiden. Leider patzte ich beim dritten Vorlauf am Start und musste Gilles diesmal die Führung überlassen. Dennoch reichte mir dieses Ergebnis, zusammen mit den zwei ersten Laufsiegen, um die Vorlaufwertung zu gewinnen. Gilles Hendricks belegte Platz 2 vor Toni Hoyer aus Bautzen und meinem Vereinskollegen Sven Klingelhöfer.

Das Finale wurde dann zu einem echten Krimi: da es vor dem Finale kurz regnete, entschieden sich alle Fahrer, außer Gilles, Stollenreifen zu fahren. Problem: der Startplatz war vom Regen aufgeweicht, die harte Strecke war aber dennoch fest und griffig. Der Vorteil des Stollenreifens machte sich am Start natürlich bemerkbar; ich konnte mich an die Spitze setzen, gefolgt von Sven und dann kam schon Gilles mit den „normalen“ Goldspeed Reifen. Auf der Strecke war der Stollenreifen aber unfahrbar, kein Gripp, kein Seitenhalt. Nach zwei Runden saß mir Gilles schon wieder im Nacken und attackierte mich, wo es nur ging. Doch ich schaffte es tatsächlich weitere 6 Runden alle Überholmanöver von Gilles zu blocken und rettete mich diesmal mit 0,6 Sekunden Vorsprung ins Ziel! 8 Sekunden nach uns kam Sven, dicht gefolgt von Marcel Schmidt (Roth am See), ins Ziel.

Wahnsinn, ich war total happy, das Rennen in Ortrand wieder gewinnen zu können!

 

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